Such den Sack …

Bis zur Rente ....

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Tag 12 oder zum guten Schluß

Tag 12 oder zum guten Schluß

Ich muss mich heute nicht um mein Frühstück kümmern!

Norman übernimmt den Part frische Brötchen heranzuschaffen, inkl. weiterer Einkäufe, die die Familie bis Sonntag Mittag noch braucht.

Außerdem entwickelt er in der Küche soviel Schwung und Elan, das kurze Zeit später ein wunderbares Frühstück der Esstischplatte eine leichte Biegung verpasst.

Ich genieße den Start in den Tag, nicht nur wegen der Köstlichkeiten vor mir, sondern auch wegen der Menschen um mich herum.

Und nach dem Frühstück nutze ich die Gelegenheit, der Jugend den Virus des Motorradfahrens näherzubringen.

Nachdem Marlene zuvor immer etwas zurückhaltend war, wenn ich mit dem Motorrad erschien, vermutlich wegen der schieren Masse des Fahrzeugs aber auch wegen der ungewöhnlichen Erscheinung meiner Person in Helm und Motorradbekleidung, fragt sie heute zaghaft an, ob sie einmal „probesitzen“ darf.

Na aber klar!

Also, ab auf die Maschine, nur um festzustellen, das es Gründe gibt, warum man in Deutschland erst mit 18 Jahren fahren darf. Was auch im Bild unten deutlich wird.

Aber ein Anfang ist gemacht……..

Ich packe, diesmal nicht soviel wie sonst…..

…. und mache mich auf den Weg

Das Wetter hatte sich am Abend vorher geändert. Der Himmel zog sich im Laufe des Abends zu und in der Nacht deuteten Blitz und Donner eine evtl. nasse Heimfahrt an.

Nun, um es kurz zu machen, es bleibt (fast) trocken und die vereinzelten Regentropfen kann die Kombi ohne Probleme meistern.

Auf der A31 gebe ich nun, nach Tagen mit Geschwindigkeitsbegrenzungen zwischen 80 und 110km/h etwas mehr Gas. Um 130-140 km/h bringen mich recht schnell nach Hause.

Ich werfe das Gepäck ab und fahre die Maschine zunächst in die Garage, die mir nun, nach 2,5 Jahren wieder alleine gehört. Komisches Gefühl!

Das Sitzkissen, das ich noch während meiner Reise online bestellt hatte, nachdem Polo vor Ort nicht liefern konnte, ist mittlerweile auch angekommen.

Das Wetter wird besser, ich entscheide mich also, nicht aus den Motorradklamotten zu schlüpfen, sondern fahre noch einmal los, um mich in einer Waschbox in Gelsenkirchen um die, mir auf der Tour so ans Herz gewachsene kleine Japanerin zu kümmern. Zunächst nur säubern. Um die kleinen Kratzer und Macken, die Tankrucksack und Softbags hinterlassen haben, werde ich mich morgen kümmern.

Nachdem die Maschine wieder strahlt, geht es nach Hause. Hier probiere ich noch das neue Sitzkissen und stelle fest, das es, entgegen der Rezensionen im Netz hervorragend passt.
Inwiefern es bei längeren Touren seinen Zweck erfüllt werde ich in den nächsten Tagen noch testen können, vor allem bei der Schwarzwaldtour in 2 Wochen.

Ja, und das war dann das!

Abschließende Betrachtungen dann Morgen. Für heute reicht es …..

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